OESA-Stipendium für Abschlussarbeiten und -projekte

Celestine Kleinesper/ September 5, 2022/ Allgemein/ 0Kommentare

Unser erster OESA-Stipendiat Alex hat im Rahmen seiner Bachelorarbeit die Potentiale und Herausforderungen von Robotern im Bildungsbereich betrachtet und auf dieser Grundlage einen Workshop für Kinder entwickelt. Dieser fand in Kooperation mit dem robolab der Bücherhallen Hamburg statt, hier haben wir darüber berichtet. OESA hat Alex beim wissenschaftlichen Arbeiten unterstützt, den Kontakt zum Praxispartner robolab hergestellt und seinen Aufenthalt in Hamburg koordiniert und finanziert. Es wurde ein Abschlussessen mit dem OESA-Vorstand organisiert, um über nächste Schritte zu sprechen und natürlich um feierlich das Stipendiumszertifikat zu übergeben.

Wir haben zum Abschluss der neunmonatigen Zusammenarbeit ein Interview mit Alex geführt und gemeinsam beschlossen, eine Zusammenfassung des Gesprächs für potentielle Stipendiat:innen zu teilen.

OESA: Was war dein absolutes Highlight?

Alex: Der Workshop mit den Kindern hat sehr viel Spaß gemacht. Ich war positiv überrascht vom Interesse der Kinder und wie sie sich selbst eine Meinung bilden durch das didaktische Konzept. Zu sehen, wie sie mit den Robotern umgehen und was für Ideen in den Gesprächen aufgekommen sind, war definitiv mein Highlight.

OESA: Was hast du Neues gelernt?

Alex: Neben dem recherchierten Inhalt war das wissenschaftliche Schreiben für mich noch ungewohnt. In unseren Gesprächen und kommentierten Versionen der Arbeit habe ich viel zum Ton, Ausdruck, der inhaltlichen Struktur eines Textes und zu differenzierten Formulierungen gelernt.

OESA: Welche Schwierigkeiten gab es?

Alex: Durch die Schulferien und andere Termine musste der Workshop zeitlich nach hinten verschoben werden, dadurch hat sich die Arbeit etwas verzogen und die Zeitplanung ist nicht wie anfangs besprochen abgelaufen.

OESA: Was würdest du kommenden Stipendiat:innen gern mit auf den Weg geben?

Alex: Das OESA-Stipendium ermöglicht eine neue Perspektive. Anstatt auf sich selbst gestellt die erste wissenschaftliche Abschlussarbeit zu schreiben, hat man durch das Stipendium die Möglichkeit, jede Frage zu stellen. Denn dort gibt es sehr niedrigschwellig Ansprechpartner:innen mit viel Wissen und Erfahrung, aber eben auf Augenhöhe.

Wir danken Alex für seinen wertvollen Beitrag und wünschen ihm alles Gute für den Weg nach dem Abschluss!

Weiterführende Informationen findet ihr hier.

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